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Prosa: Der Tod ist ein Postmann mit Hut + ego shooter + Geist der schwarzen Tage + Der 40.Tag vor Sophienlund + Lyrik: Asrael + Theater: Lemuren + Wissenschaft & Sachbuch: Klassiker der Religionspsychologie + Tiefenpsychologische Bibelexegese + Nachtmeerfahrer + Wir vom Jahrgang 1968 + Der Fußballcrash + Weitere Leseproben: Satiren + Essays


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Der Tod ist ein Postmann mit Hut

Roman 2009 :: 208 Seiten :: Gebundene Ausgabe :: Eur 17,90
Klöpfer&Meyer Tübingen :: ISBN: 978-3-940086-37-2

 Verlagsinfo

Wer sendet ihm Monat für Monat anonym ein leeres Blatt Papier als Einschreibe-Brief? Und was will ihm der Absender damit sagen? Gibt es etwa ein dunkles Geheimnis in seiner eigenen Vergangenheit oder in seiner Familie?
Diese Fragen stellt sich der Gitarrist Julio, der seit Jahren davon lebt, Klassiker der Rockmusik für chinesische Schnellimbisse aufzubereiten: "Smells like teen spirit. Mit Geschmacksverstärker. Meine CDs heißen 'Achtzehn Kostbarkeiten' und 'Glück für die ganze Familie'."
Julio beschließt, den Briefen auf den Grund zu gehen. Es wird eine Reise, die ihn auf sich selbst zurückwirft, sein Leben ordentlich durcheinanderschüttelt. - Spannend, voller Esprit: ein 'Seelenkrimi'. Ein wunderbar leichtfüßiger Roman, der allerlei zu denken gibt.

 Pressestimmen

Im Laufe des Buches lernen wir lauter verrückte Menschen kennen. Ich hatte unglaublich Spaß beim Lesen, das Buch ist rätselhaft, es ist gut erzählt, die Handlung spinnt sich immer weiter und wir werden aufs Beste unterhalten. Der Tod ist ein Postmann mit Hut ist bedeutungsschwer, aber auch sehr unterhaltsam, sehr komisch. Und so richtig etwas für alte Rock'n Roller. :: Elke Heidenreich / Lesen!

Der Tod ist ein Postmann mit Hut ist ein Buch mit Charakter, originell, skurril, witzig, liebenswert, ein Buch über das Erwachsenwerden und über eine ungewöhnliche Männerfreundschaft. :: Silke Arning / SWR 1

Mit Der Tod ist ein Postmann mit Hut hat sich Martin von Arndt, dessen Beobachtungsgabe und Sprachbeherrschung zu den schönsten Erwartungen berechtigen, neuerlich als angehender Autor von Rang zu erkennen gegeben. (Weiter) :: Martin Brinkmann / Zeit-online

Es beginnt als Groteske, doch am Ende hat Martin von Arndt eine ganze menschliche Komödie unter den Hut dieses schmalen Romans gebracht. (Weiter) :: Ulrich Baron / Spiegel-online

Eine tragikomische Verliererballade. Ein angenehm unaufdringlicher Roman über urbanes Außenseitertum, dessen sanfte Pointe dem Helden eine neue Perspektive gewährt. :: Kieler Nachrichten

Von Arndt erschafft Bilder von großer Intensität und Schönheit. Von einem feinen, kunstvollen Ironiefaden durchzogen vermittelt dieser Roman - so ganz ohne Soziologenslang, existentialistischer Unterfütterung oder pädagogischem Impetus - vor allem eines: Hoffnung. Oder genauer: die Hoffnung auf eine Hoffnung. (Weiter) :: Lothar Struck / Glanz und Elend, Magazin f. Literatur

Im Wettbewerb um den schönsten Buchtitel des Jahres liegt dieser schon mal weit vorne. Dem Autor Martin von Arndt geht es um Einsamkeit und Beiseitestehen, um das Leben als eher verrinnende denn gestaltete Zeit, in einer Sprache, die das vom Stillstehen wunde Dasein ohne Wehmutsgewinsel beschreibt. :: Th. Klingenmaier / Stuttgarter Zeitung


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ego shooter

Roman 2007 :: 140 Seiten :: Gebundene Ausgabe :: Eur 16,90
Klöpfer&Meyer Tübingen :: ISBN: 978-3937667911208

 Verlagsinfo

ego shooter, das sind Computerspiele, in denen der Spieler alles durch die Augen seiner Figur wahrnimmt. Spieler und Figur verschmelzen miteinander. Die virtuelle Welt wird zur realen Welt. Kovács, der Held in Martin von Arndts Roman, ist Profispieler im Internet. In seiner hermetisch abgedichteten Wohnung nimmt er Nacht für Nacht an nachgespielten Flugzeugschlachten des zweiten Weltkriegs teil. Mit möglichst vielen Abschüssen verdient er sein Geld. Er lebt das Leben einer neuen Generation, die konsequent in der virtuellen Realität des Computers existiert, inmitten von "configs", "addons" und "respawn-points". Solange, bis Kovács von einer Krankheit heimgesucht wird, die ihn zunächst spielunfähig macht und schließlich mit dem Tod bedroht. Die auf die ärztliche Diagnose folgende Woche wird Kovács' Karwoche. Station für Station erleidet er seine Passion. Stationen auf diesem Gang sind seine unerfüllt gebliebenen Liebesabenteuer und die heimlichen und unheimlichen Katastrophen seiner Familiengeschichte, die zwischen Ungarn nach dem 1956er Aufstand und dem Wirtschaftswunder-Deutschland hin und her pendelt. - 'ego shooter' ist die ebenso skurrile wie komische und tragische Geschichte einer Sehnsucht nach neuen Lebensnischen in der Computer-Gesellschaft. Aber es ist auch die Geschichte einer Gefährdung. Kovács ist der Vertreter einer jungen Generation, die sich in immer brutaler ausgetragenen gesellschaftlichen Verteilungskämpfen ihren Weg suchen muss. Und die vor dem Computer Gefahr läuft, menschlich abzustürzen, zu verelenden, zu verkommen.

 Pressestimmen

Nach einer Zeit der Duckmäuser und der Überangepassten zeigt sich hier wieder eine rebellische Jugend, die mehr will als die Ruhigstellung durch Unterhaltungselektronik. Deshalb ist dieses Buch wichtig. Ein bedrückendes Buch über eine bedrückende Wirklichkeit. Aber es liest sich hervorragend und macht rebellisch. Nicht zuletzt dank seines Galgenhumors. :: Widmar Puhl / SWR2

Martin von Arndt zeichnet in ego shooter das bedrückende Bild eines Menschen, der total vereinsamt ist. Die Computerspiele scheinen dabei aber nicht die Ursache der Entfremdung, sondern werden von der Hauptfigur als die Alternative zu einem Leben wahrgenommen, das von vornherein zum Scheitern verurteilt scheint. :: RBB RadioFritz

Ego Shooter heißt der Roman des Autors und Musikers Martin von Arndt, der eine Literarisierung von Cyberspace und Gamer-Welten betreibt. Es ist weniger eine Erzählung als vielmehr ein aus der Egoperspektive des Protagonisten gesprochener Text - temporeich, assoziativ, manisch. Selbst bekennender Computerjunkie, hat der Autor die ideale Form gefunden, um über Glück und Unglück, Sucht und Verwahrlosung eines digitalen Bohemiens zu schreiben, ganz ohne Belehrung oder Verklärung: ein Datenstrom, der mit hohen Übertragungsraten in die Köpfe der Leser eingespeist wird. :: Jungle World

Kunstvoll-virtuose Prosa mit Leitmotiven und Refrains. Von Arndt weiß genau, was er da tut und warum. :: Rolling Stone

Wuchtig-überzeugend ist dieses Romandebüt geraten, das den Absturz eines verwahrlosten Verweigerungshelden als eine Woche voller Golgathas nachzeichnet. Dass die wichtigen Bücher nicht die angenehm duftenden sind, ruft Arndts sprachlich stark und sorgfältig durchkomponierter Prosa-Leidensweg in Erinnerung: breit empfohlen. :: EKZ-Bibliotheksservice

Eine solche Psyche mit aller Verzweiflung, aber auch aller grimmigen Selbstironie zu zeichnen, ist eine Riesenleistung. Der Roman ist eine höchst gelungene literarische Studie des entsprechenden Ausnahmezustandes - eines schmerzhaft typischen in unserer Zeit. :: Neue Presse Hannover

Martin von Arndt hat das tolle Psychogramm eines süchtigen Spielers geschrieben. Ein schier sensationeller Debütroman. :: Lausitzer Rundschau


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 Illustrationen von Ulrich Wagner

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Geist der schwarzen Tage

Mysterienkrimi 2005 :: 100 Seiten :: Paperback :: Eur 8,60
Segler Verlag Freiberg :: ISBN 3-931445-99-2

 Verlagsinfo

Paris im ausgehenden 19. Jahrhundert. Ein Dibbuk, nach der jüdischen Sage: der Geist eines Toten, der von einem Menschen Besitz ergreift, hat nach jahrelangem Kampf mit dem eingeborenen Geist seines ersten Opfers endlich dessen Bewußtsein getötet und die Oberhand über den Leib gewonnen. Mit Hilfe des Körpers will der Dibbuk seine Pläne einer umfassenden Entwerdung alles Lebenden umsetzen. Nach den alten Mysterienlegenden hat er nur sieben Tage Zeit in dem von ihm okkupierten Körper, um sein Ziel zu vollenden, doch der einzige, der ihn jetzt noch aufhalten kann, ist der Geliebte seines Opfers. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Die Erstveröffentlichung dieses Mysterienkrimis erfolgte 1987 unter dem Namen "Sieben Tage Honig". Der Text wurde editorisch grundlegend überarbeitet und neu gestaltet.


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Der 40. Tag vor Sophienlund

Erzählungen 1997 :: 128 Seiten :: Paperback :: Eur 9,80
Segler Verlag Freiberg :: ISBN 3-931445-67-4

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Kleine, sentimentale Geschichte

Der Fuchs von Sakamoto

Sarrebruck Drowning

 Pressestimmen

Einen wie ihn hatte ich mir vor Jahren bei Autorengesprächen gewünscht. Elias Canetti, sein Verleger Willi Weismann, Ilse Aichinger, Hermann Burger, Hermann Lenz hätten, mit strengem Stil-Urteil, ihn gern gehört. :: Dr. Mechthild Curtius

Dem Autor gelingen stimmige alptraumhafte Erzählungen in lyrischer Sprache mit feinem Sprachgefühl. :: Peter Bräunlein / Scriptum


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Asrael. 53 Beschwörungen eines Engels

Lyrik 2001 :: 112 Seiten :: Paperback :: Eur 8,60
Segler Verlag Freiberg :: ISBN 3-931445-10-0

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Ledern, Kinder von Bukarest

Wie sich Kneislmann die Apokalypse vorstellt

Die stille Form des Krieges

Drei Uhr

 Pressestimmen

Asrael, der Todesengel ist die Leitfigur von Gedichten, die in freien Rhythmen Themen von Tod und Einsamkeit, Fatum und Leere umkreisen. Mit keiner Strophe verhehlt von Arndt, daß er ein "Poeta doctus" ist, ein gelehrter Autor, der ein hintergründiges Spiel mit Zitaten und Verweisen treibt, sich in der Literaturgeschichte auskennt und sich ihrer bedient - von Kirchenvater Augustinus bis Anna Achmatowa. :: Rheinpfalz


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Lemuren

Theaterstücke 2000/2008 :: 168 Seiten :: Paperback :: Eur 12.-
Shaker media Aachen :: ISBN 978-3-86858-108-9

 Verlagsinfo

Die sieben hier versammelten Bühnenarbeiten Martin von Arndts sind eine Mahnung an das Theater, nicht maulfaul zu werden und sich nicht hinter wohlfeilem Produktmanagement zu verstecken.

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Horatio - Einakter

Ein Tod in der Hölle - Szenisches Requiem für Arthur Rimbaud

 Pressestimmen

Nicht immer ist es das am modernsten scheinende Theater, das dem Menschen in der Form des Spiels am eindringlichsten sein Spiegelbild zeigt. Und wenn das Theater nun auch noch den Wunsch hegen sollte, wie einst Alice durch den Spiegel hindurchzuschlüpfen, in einen anderen, einen ganz anderen, aber doch einen vollständigen Raum hinter den Spiegeln und ihren Scherben, dann kann es sich nicht damit zufriedengeben, nur einen Abgrund aufzuzeigen. Einer, der durch die Zeiten reist, und dabei nichts vergessen kann, entwirft schon durch sein Dasein eine "Gegenzeit". Als Figur muß er sich jedes persönlichen Pathos entledigen, um für sich glaubhaft zu werden. Wie entledigt man sich aber am besten des Pathos? Durch das Absurde, das Groteske, das Kreatürliche. Und durch äußerste Präzision im Umgang mit der Geschichte und dem Vergessen. Eine Präzision, die Martin von Arndts Bühnenarbeiten kongenial aufzubieten haben. :: Arthur Schmitt-Nowak

Von Arndt gelingt es vorzüglich, den Konflikt des Stücks "Horatio" zu entwickeln. Die Zeichnung der Charaktere und die Einbettung des Geschehens verzahnen sich zu hoher atmosphärischer Dichte. Hier zeigt sich der feinsinnige Romancier und Sprachästhet. :: Schwäbische Zeitung


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Klassiker der Religionspsychologie

Neun religionswissenschaftliche Aufsätze 2008 :: 168 Seiten :: Paperback
Shaker media Aachen :: ISBN 978-3-86858-164-5 :: Eur 18.-

 Verlagsinfo

Klassiker der Religionspsychologie schließt eine Lücke, die in Sachen Basisliteratur zu religionspsychologischen Klassikern existiert. Die neun Aufsätze zu zentralen Werken der tiefenpsychologischen Religionsforschung sind ein erster Einstieg in die faszinierende Welt der Religionspsychologie. - Aus dem Inhalt: Sigmund Freud: Der Mann Moses und die monotheistische Religion + Carl Gustav Jung: Antwort auf Hiob + Wilhelm Reich: Christusmord + Erich Fromm: Ihr werdet sein wie Gott + Fritz Künkel: Die Schöpfung geht weiter + Hanna Wolff: Jesus, der Mann + Ken Wilber: Halbzeit der Evolution + Die Rolle der Frau in der "Religion der Zukunft" + Islam-Fundamentalismus, Re-Islamisierung und "Islamismus"

 Leseproben

Islam-Fundamentalismus, Re-Islamisierung und "Islamismus"
- Zur Geschichte islamischer Reformbewegungen

Sigmund Freud: Der Mann Moses und die monotheistische Religion


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Tiefenpsychologische Bibelexegese

Sachbuch 1999/2009 :: 496 Seiten :: Paperback :: Eur 29,90
Tectum Verlag Marburg, Edition Wissenschaft :: ISBN 978-3-8288-2011-1

 Verlagsinfo

In den letzten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts entstand innerhalb der Psychoanalyse und der christlichen Theologie eine Bewegung, die sucht, biblischen Texten mit Hilfe tiefenpsychologischer Deutung zu einer neuen realitätsbezogenen Wichtigkeit zu verhelfen. Höhepunkt dieser "Psychologisierung" des Christentums sind die Bücher des umstrittenen Theologen Eugen Drewermann. Martin von Arndt klärt auf über die Geschichte der psychologischen Bibelexegese und gibt Antwort auf die Fragen: Welche Inhalte transportieren Texte, die die Bibel grundlegend anders deuten wollen? Und wie verändert sich das Christentum selbst in dieser Neudeutung? - Neben den Vätern der tiefenpsychologischen Bibelexegese wie Ludwig Levy, Theodor Reik, Emil Lorenz, Sigmund Freud und Carl Gustav Jung umfasst die Analyse Autoren der zweiten Rezeptions- sowie der Hochphase (u.a. Wolfgang Kretschmer, Fritz Künkel, Erich Fromm, Roland Kachler, Hanna Wolff und Maria Kassel). Jüngste Arbeiten von Jochen Ellerbrock, Dominique Stein, Stefan Schmitz und Anselm Grün schließen die Textinterpretationen ab. - 2009 vollständig überarbeitete Neuauflage des 1999 erschienenen Buchs "Gott im Selbst".


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Literatur und Psychologie: Aufsätze zum Bestand einer schwierigen Liaison 2003
172 Seiten :: Paperback :: Eur 25,90
Tectum Verlag Marburg, Edition Wissenschaft :: ISBN 3-8288-8451-2

 Verlagsinfo

Literatur und Psychologie haben seit gut zwei Jahrhunderten eine Liaison: liegt eine der Wurzeln der Psychologie in der literarischen Erfahrungsseelenkunde, erhielt sie stetig wachsende Anregungen durch dichterische Werke, so wurde die Literatur gleichermaßen seit Freuds epochemachenden Schriften motivisch durch die Psychologie bereichert. Und doch handelt es sich um ein belastetes Verhältnis, da sich beide Seiten heute wieder hartnäckig voreinander verschanzen und sich jedem Zugriff zu entziehen suchen. Das Buch enthält drei Aufsätze, die anhand exemplarischer literaturpsychologischer Interpretationen die schwierige Liaison von Literatur und Psychologie zu klären suchen.

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Satanische Verse - Satan und Satanismus in der Literatur

Der Sandmann - Psychoanalytische Textinterpretation am Beispiel der Hoffmannschen Erzählung


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Wir vom Jahrgang 1968 - Kindheit und Jugend

Sachbuch 2006 :: 64 Seiten :: Gebundene Ausgabe :: Eur 12,90
Wartberg Verlag
Gudensberg-Gleichen :: ISBN: 978-3-8313-1568-X

 Verlagsinfo

Für Viele ist das Jahr "1968" sprichwörtlich geworden für gesellschaftlichen und politischen Aufbruch, im Westen (Studentenunruhen) wie im Osten (Prager Frühling). Wir 68er sind ein Jahrgang, der damit aufgewachsen ist, dass der Mensch nicht nur die letzten Winkel Afrikas, Südamerikas und der Antarktis entdeckt und vermessen, sondern auch längst einen Fuß auf den Mond gesetzt hatte. Ein Jahrgang, der in seiner Jugend immer wieder zwischen den politischen und ideologischen Fronten gestanden und sich an so mancher Anti-Nachrüstungsdemonstration beteiligt hat. Einer der letzten geburtenstarken Jahrgänge. Und einer der ersten, der wie selbstverständlich in eine durch das Fernsehen beherrschte, sowie in eine computerisierte Umwelt hineingewachsen ist. - Der Autor, selbst Jahrgang 1968, nimmt Sie mit auf eine Reise in Ihre Vergangenheit.


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 Zur Homepage: Der Fußballcrash

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Martin Grünitz und Martin von Arndt: Der Fußballcrash

Fußball-Marketing: Die Chronik eines angekündigten Untergangs 2002
172 Seiten :: Paperback :: Eur 16.-
RRS Stuttgart, Ulm :: ISBN 3-8311-3509-6

 Verlagsinfo

Die Gelddruckmaschine Fußball: Ein Traum, der in naher Zukunft für viele Vereine vor dem Konkursrichter enden wird. DER FUSSBALLCRASH ist eine kritische Bestandsaufnahme des deutschen Fußball-Marketings. Wird der Fußball kaputt vermarktet? Wie dramatisch ist die Situation wirklich? Gibt es noch Auswege? Welche Rollen spielen die Markt-Profiteure: DFB, Medien, Agenturen, Spieler und Vereine? Das Buch bietet zahlreiche Daten, Grafiken, Tabellen und Hintergründe. Doch das Anliegen der Autoren, zweier Fußballfans und Wissenschaftler, geht weiter. Sie formulieren eine umfassende Kritik an der grenzenlosen Kommerzialisierung eines Sports, der eigentlich die "schönste Nebensache der Welt" sein sollte. Dem jedoch ohne radikales Umdenken aller Beteiligten dasselbe Schicksal droht wie dem Neuen Markt an der Börse: DER CRASH.

Mit literarfußballerischen Beiträgen von Horst Blessing, Max Höfler, Sissy de Leu, Dirk Padeken, Andreas Schulz, Klaus Cäsar Zehrer, Martin von Arndt (Zwei Fußballanekdoten)

 Pressestimmen

Furchtlos haben sich Martin Grünitz und Martin von Arndt in ihrem Band 'Der Fußballcrash' an die herkulische Aufgabe gewagt, die fortschreitende Kommerzialisierung des deutschen Fußballs einer kritischen Analyse zu unterziehen. Wer einen korrekten und analytisch scharfsinnigen Überblick zur aktuellen Situation auf der Bühne und hinter den Kulissen des Fußballtheaters sucht, kommt um dieses Buch schwerlich herum. :: Frankfurter Rundschau


Satiren

Merowingerkönige

Harzreise 21 - Ein Reisebild

Der Wüstenfahrer

10 Tips: Wie schreibe ich "den Roman" meiner Generation?

FAQ für Autorinnen und Autoren


Essays

Nachrichten aus der Keltike - Wanderungen durch die keltische Hallstattzeit in Süddeutschland

Rimbauds 11. Symphonie - Ein Essay zum Verhältnis Literatur und Musik

Weshalb gute Texte stinken - Essay über Schreibwerkstätten

L'art ne me connaît pas - Ein Portrait des französischen Dichters Tristan Corbière

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